Stressbewältigung durch Yoga – „Fit durch Schule“ in der Gesamtschule Reichshof

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„Yoga entspannt“ – unter diesem Motto bereichert die Gesamtschule Reichshof neuerdings ihr Angebot innerhalb des Programms „Fit durch Schule“, einem Projekt des Landes NRW und der AOK Rheinland/Hamburg, an dem die Gesamtschule Reichshof seit 2011 teilnimmt. In diesem Jahr hatte die Gesamtschule Reichshof als erfolgreiche „Schule in Bewegung“ erneut ein Preisgeld in Höhe von 3.500.- Euro für die breit gefächerten Bewegungs- und Entspannungsangebote für die Schülerinnen und Schüler an der Gesamtschule Reichshof entgegen nehmen können (wir berichteten).

Ein Teil dieser Finanzspritze wird nunmehr im Schwerpunkt „Energiegewinnung durch Entspannung“ eingesetzt. Speziell in der gymnasialen Oberstufe werden Yoga-Lehrgänge angeboten, die auf die Steigerung der körperlichen Gesundheit sowie auf Techniken der Stressbewältigung, speziell in Prüfungssituationen abzielen.

Zusammen mit dem außerschulischen Partner „Yogarana“ fanden bereits mehrere Veranstaltungen statt. Waren die Schülerinnen und Schüler anfangs eher skeptisch, verlor sich diese Haltung rasch, machte sich doch alsbald die entspannende Wirkung der gemeinsamen Übungen bemerkbar. So konnte Anne Halfar, didaktische Leiterin der Gesamtschule Reichshof und selbst begeisterte Yoga-Anhängerin, eine positive Zwischenbilanz ziehen: „Unser Ziel, den Schülerinnen und Schülern eine alternative Möglichkeit der Stressregulation anzubieten, haben wir erreicht!“

Motiviert am Start und beachtlich abgeschnitten – Reichshofer Gesamtschüler beim Bonner Schulmarathon

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Früh aufstehen hieß es für 13 Schülerinnen und Schüler, denn am Sonntag, dem 19. April, stand die Teilnahme am Bonner Schulmarathon an. Der startete um neun Uhr in der Bonner Innenstadt. Zur Teilnahmen qualifiziert hatten sich die Läuferinnen und Läufer beim Minimarathon, der zuvor an der Eckenhagener Gesamtschule veranstaltet worden war. Das Dabeisein wurde von den Läufern durchaus als „Belohnung“ empfunden, wie Olaf Steffen von der Sportfachschaft kommentierte. Er hatte die Teilnahme zusammen mit seinen Kolleginnen Anne Halfar und Susanne Ranke organisiert.

Bei gutem Wetter traten zwei Staffeln der Reichshofer an. In den Staffeln hatten jeweils zwei Schülerinnen bzw. Schüler 10 km und die anderen jeweils 5 Kilometer zu absolvieren; der letzte musste 7 km laufen, damit insgesamt die Marathon-Strecke abgedeckt war. Tatsächlich war die Gesamtbelastung allerdings größer, hatten die Läufer doch zusätzlich zu ihrer eigentlichen Laufstrecke auch die Fußstrecke zu ihrer jeweiligen Einsatzstation zurückzulegen. Angefeuert von zahlreichen Bonner Zuschauerinnen und Zuschauern schnitten die Eckenhagener Schülerinnen und Schüler im Feld der zahlreichen Konkurrenten anderer Schulen beachtlich ab: In der Gesamtwertung belegte die Jungenstaffel den achten Platz ihrer Altersklasse und den 14. Gesamtrang von 260 Staffeln! Die Mädchenstaffel erreichte den sechsten Platz der Altersklassenbewertung, was dem 118. Gesamtrang entsprach.

Anne Halfar, didaktische Leiterin der Gesamtschule Reichshof, betonte die Bedeutung, die die Teilnahme an derartigen Veranstaltungen hat: Als „Schule in Bewegung“ sei der Gesamtschule Reichshof der Sport ebenso wichtig wie das Teamerlebnis. Außerdem sei es für Schülerinnen und Schüler eine gute Erfahrung, sich auf einer größeren Sportveranstaltung zu bewähren. Zugleich dankte sie den zahlreichen engagierten Eltern, die auch in diesem Jahr wieder die Betreuung der Staffeln tatkräftig übernommen hatten.

Vom Roboter bis zum Haushaltspass – Girls’ Day und Boys’ Day an der Gesamtschule Reichshof

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Auch in diesem Jahr erkundeten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 der Gesamtschule Reichshof die Berufswelt am Girls’ Day und Boys’ Day. Schwerpunkt waren an diesem Tag Berufsfelder, in denen Mädchen bzw. Jungen auf Grund geschlechtsspezifischer Unterschiede weiterhin unterrepräsentiert sind. Die Erkundungen fanden sowohl außerhalb als auch innerhalb der Schule statt.

Ausbildungsberufe rund um das Bauhandwerk stellte das Kreuztaler „Ausbildungszentrum Bau“ vor. Mittels praktischer Tätigkeiten konnten die Reichshofer Gesamtschüler und –schülerinnen Ausbildungsberufe in den Bereichen Zimmerei, Betonbau, Straßenbau, Fliesenlegen, Stuckatur und Maurerei kennen lernen. Die Firma NORWE in Bergneustadt präsentierte Ausbildungsberufe wie Maschinen- und Anlageführerin, Werkzeugmacherin und Lagerlogistikerin. Einen Einblick in technische Berufe bot auch die Firma Jokey Plastik in Gummersbach.

Innerhalb der Eckenhagener Gesamtschule war die Spannbreite der Berufserkundungen ebenfalls weit gestreckt. Veranstaltungen rund um die Naturwissenschaften stießen auf großes Interesse. So konnten die Schülerinnen im Workshop mit „Roberta“ einfache Robotermodelle zusammenbauen und programmieren, wobei auch eigene Ideen umgesetzt wurden. Die Konstruktion und Steuerung der Roboter mittels Laptop machte den Schülerinnen sichtlich Spaß. Auch die Chemie der Kosmetikherstellung faszinierte zahlreiche Schülerinnen, die sich in der Produktion von Parfümstoffen und Cremes übten.

Berufe im Bereich der Betreuung und Pflege von Seniorinnen und Senioren, insbesondere für Jungen, erschloss das Evangelische Alten- und Pflegeheim in Eckenhagen, während der AWO-Kindergarten Lotte-Lemke den Beruf des Erziehers erfahrbar machte. Gefordert waren speziell die Jungen unter dem Motto „Männer in der Küche“. Neben dem Kochen mussten sie sich mit dem Annähen von Knöpfen, der Wäschepflege und dem Hemdenbügeln auseinandersetzen, bevor sie den begehrten „Haushaltspass“ erhielten.

Annette Schößler, die den Tag als Koordinatorin für Berufsberatung an der Gesamtschule Reichshof souverän organisiert hatte, zog eine positive Bilanz und dankte den zahlreichen beteiligten Firmen für deren hervorragende Unterstützung.

Gesamtschule Reichshof weiter „Gut Drauf“ – Erneute Zertifizierung durch Bundeszentrale

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Zum dritten Mal in Folge bescheinigte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung der Gesamtschule Reichshof, dass sie die anspruchsvollen Standards der Initiative von „Gut Drauf“ erfüllt. Durch ausreichende Bewegung, gesunde Ernährung und Stressregulation fördert die Gesamtschule Reichshof präventiv die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Im Rahmen des „Tages der Ehrungen“ wurde nun die Urkunde feierlich überreicht.

Christiane Liebald von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die persönlich erschienen war, erläuterte in ihrer Ansprache die differenzierten Bewertungs-Standards der Rezertifizierung und den erneuten Erfolg der Eckenhagener Gesamtschule in den drei bewerteten Qualitätsbereichen: In Bezug auf die Stressregulation hob Christiane Liebald etwa das Streitschlichter-Programm und das Busbegleiter-Konzept hervor. Vorbildlich gestalte sich der Bereich der gesunden Ernährung mit dem Mensa-Angebot, der kostenlosen Trinkversorgung und den regelmäßigen Elterninfos. Bewegung schließlich sei in Eckenhagen nicht auf den Sportunterricht beschränkt, sondern fester Bestandteil im Schulalltag.

„Man sieht und spürt, dass die Ziele des Programms „Gut Drauf“ in der Gesamtschule Reichshof gelebt werden!“, rief Christiane Liebald dem Auditorium zu. Unter großem Applaus nahm Barbara Horvay als Schulleiterin der Gesamtschule Reichshof aus den Händen von Christiane Liebald die Rezertifizierungsurkunde entgegen.

Silke Reintjes, Barbara Andörfer und Olaf Kemper, die an der Gesamtschule Reichshof die Aktionen rund um „Gut Drauf“ koordinieren, freuten sich über die Auszeichnung: „Wir haben gezeigt, dass wir uns in den letzten Jahren stetig weiter entwickelt haben. Unser Ziel, bei unseren Schülerinnen und Schülern Grundlagen für eine gesunde Lebensführung über die Schule hinaus zu legen, findet Anerkennung“, sagte Silke Reintjes.

Zwei Schulen pflanzen für die Zukunft – Gemeinsame Aktion der CJG St. Antoniusschule und der Gesamtschule Reichshof

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Die Förderschule St. Antonius in Eckenhagen und die Gesamtschule Reichshof betreiben seit mehreren Jahren das Projekt „Fliegende Bauten – Schulen in Arbeit“. Im Rahmen dieser Kooperation kam es am 28. April zu einer weiteren gemeinsamen Aktion, der Anpflanzung von ca. 100 heimischen Bäumen.

Zum Hintergrund: Die Förderschule Sankt Antonius hatte sich erfolgreich um die Förderung ihres Vorhabens „Schüler pflanzen Bäume“  bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beworben und beschlossen, das gewonnene Pflanzgut am außerschulischen Lernort der  „Fliegenden Bauten –Schulen in Arbeit“ einzupflanzen.

Fünf Schülergruppen der beiden Partnerschulen legten gemäß einem vorher entwickelten Pflanzplan einen Baumpark auf dem Gelände der ehemaligen Kompostieranlage hinter dem Eckenhagener Stadion an. Zur Aktion erschien auch Bürgermeister Rüdiger Gennies, der ein hohes Interesse an der Entwicklung und Gestaltung des außerschulischen Lernorts bekundete.  Organisator Klaus Breidenbach würdigte seinerseits die Pflanzaktion: „Sie dient nicht nur der Verschönerung des Geländes, sondern auch dem Erhalt alter oberbergischer Baumsorten, wie etwa bestimmter Eschen. Außerdem pflegen wir die Nachhaltigkeit, denn Bäume pflanzt man für die Zukunft.“

Vorfrühling in den Vogesen – Reichshofer Gesamtschuldelegation besucht französische Partner

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Im vergangenen Dezember hatte die Gesamtschule Reichshof eine Schülergruppe der 9. Klasse aus dem lothringischen Ort Eloyes zu Gast. Nun erfolgte in diesem März der Gegenbesuch. 16 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9, die Französisch als Wahlpflichtfach gewählt hatten, machten sich mit ihrer Lehrerin Madlen Beyer und der didaktischen Leiterin, Anne Halfar, auf in die Vogesen.

In einem abwechslungsreichen Programm ging es vor allem darum, das im Französisch-Unterricht Gelernte in realen Situationen anzuwenden. So nahmen die Besucherinnen und Besucher aus Reichshof nicht nur am Unterricht im Collège teil, überdies gab es vielfältige Aktionen mit den französischen Partnern: Stadtführungen, Exkursionen sowie Kletterpartien und eine „La Boum“ – die gemeinsame Fete.

Dabei gab es zahlreiche Gelegenheiten für die Schülerinnen und Schüler, „Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Deutschen und Franzosen zu entdecken und die Freundschaft weiter auszubauen“, stellte Madlen Beyer fest. Sie zog mit ihrer Kollegin Anne Halfar und den beteiligten Schülerinnen und Schülern eine positive Bilanz und freut sich mit ihnen bereits auf den nächsten Austausch.

„Starke Stimme im Sport“ – Sporthelfer-Fortbildung an der Gesamtschule Reichshof

Anfang März war die Gesamtschule Reichshof Gastgeber einer Fortbildung für ausgebildete Sporthelferinnen und -helfer. Eingeladen hatte Christiane Küppers von der Sportjugend im Kreissportbund Oberberg in Kooperation mit Andrea Rohof, Beraterin der Bezirksregierung Köln für den Schulsport, im Rahmen der Zusammenarbeit „Schule und Verein“.

Unter dem Motto „Starke Stimmen im Sport“ widmeten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler als Sporthelferinnen und -helfer aus Schulen des oberbergischen Kreises Fragen rund um das bekannte Lampenfieber, etwa wenn man vor großen Gruppen sprechen muss: „Wie bewältige ich meine Nervosität, wie wirke ich auf die Gruppe, was erzähle ich unbewusst mit meiner Körpersprache?“ Zur Bewältigung derartiger Problemlagen wurden auf der ganztägigen Veranstaltung unter Leitung von Frau Gorochow spezifische Techniken und Fertigkeiten aus dem Sport vermittelt und eingeübt.

Fachberaterin Andrea Rohof, zugleich Sportlehrerin an der Gesamtschule Reichshof, zog am Ende des Tages eine positive Bilanz: „Eine gelungene Veranstaltung, bei der bereits ausgebildete Sporthelferinnen und -helfer, die aus verschiedenen Schulen im oberbergischen Kreis kommen, sich untereinander austauschen und weiterbilden konnten.“

“Bildung und Gesundheit” – Gesamtschule Reichshof auf Fachtagung

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Seit Jahren nimmt die Gesamtschule Reichshof am Landesprogramm „Bildung und Gesundheit“ teil. Dieses Programm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, der AOK Rheinland/Hamburg, der Barmer EK und der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen zielt auf die Förderung der integrierten Gesundheits- und Qualitätsentwicklung  in Schulen.

Der Zusammenhang zwischen Bildung und Gesundheit stand im Mittelpunkt der Fachtagung, die am 1. März in Bochum stattfand. Vertreten war auch die Gesamtschule Reichshof. Die didaktische Leiterin Anne Halfar und die Lehrerin Silke Reintjes präsentierten insbesondere das Konzept zur Rhythmisierung im Ganztag an der Gesamtschule Reichshof. „Regelmäßigkeiten und Gewohnheiten im Tagesablauf herauszubilden, trägt zur Gesundheitsförderung in stärkerem Maße bei als man gemeinhin denkt“, bemerkt Anne Halfar. Die Gesamtschule Reichshof fand viel Anerkennung für die dargebotenen Konzeptbausteine wie etwa für die„Fliegenden Bauten“, die Bewegungspausen, die Outdoor-Aktivitäten und vieles mehr.

Klänge, Künste, Forschung – Abiturjahrgang der Gesamtschule Reichshof präsentiert Projektkursergebnisse

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Ein knappes Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler der Stufe 13 des Abiturjahrgangs 2015 der Gesamtschule Reichshof in verschiedenen Projektkursen an individuellen Vorhaben gearbeitet, nun präsentierten sie ihre Ergebnisse in einer Ausstellung, die vergangene Woche im Rahmen einer Soiree eröffnet wurde. Organisiert und gestaltet hatte sie Kunstkoordinator Axel Müller zusammen mit den Lehrkräften, die die Schülerinnen und Schüler betreut hatten.

In ihrer Begrüßung blickte Schulleitern Barbara Horvay auf die Beschlusslage der Schulgremien, wonach in der Gesamtschule Reichshof an die Stelle von Facharbeiten Projektkurse getreten seien: Die Projektkurse im 13. Jahrgang ermöglichen ergänzend zum regulären Kursangebot eine längerfristige intensive Auseinandersetzung mit selbst gewählten und selbst strukturierten Themenschwerpunkten, wodurch die wissenschaftspropädeutische Obligatorik und das selbstständige Arbeiten in der Oberstufe zusätzlich geschärft werden. Damit, so die Schulleiterin, stehen die Projektkurse in der Tradition der Gesamtschule Reichshof, die mit ihren Schwerpunktklassen und dem Projekt „Fliegende Bauten“ auf die selbstständige Auseinandersetzung mit Themen und auf die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler setzt. „Die Ergebnisse, die Sie heute Abend zeigen, können sich wahrhaftig sehen lassen“, würdigte Barbara Horvay die Resultate.

Oberstufenleiterin Christiane Körling führte in die einzelnen Themen, Exponate und Darbietungen aus den Fächerschwerpunkten Musik, Kunst, Geschichte und Sport Deutsch, Geschichte, Kunst und Sport ein und hob insbesondere die Vielfalt und Kreativität der Arbeiten hervor.

So waren nicht nur in den Musikprojekten, sondern auch im Bereich der bildenden Kunst zahlreiche Werke entstanden, die mit unterschiedlichen analytischen und  variierenden Verfahren Re-Kompositionen darboten, die neue Perspektiven auf scheinbar Gewohntes eröffneten. Unter dem Motto „Forschende Arbeit mit Hilfe von Archiven“ hatten sich die Schülerinnen und Schüler des Projektkurses Geschichte auf den Weg lokalgeschichtlicher Recherchen gemacht. Die Bandbreite reichte hier von der NS-Zeit in Wiedenest und Erdingen über den Verlauf und das Ende des 2. Weltkrieges in Oberberg und Olpe bis hin zum Wandel der Landwirtschaft. Die Arbeitsschwerpunkte im Bereich Sport lagen in der Sportdiagnostik, der Leistungsmessung und in der Rolle des Sports im Kindes- und Jugendalter.

Das neugierige Publikum hatte an diesem Abend Gelegenheit, die Exponate und Musikdarbietungen zu genießen und sie sich von den Künstlerinnen und Künstlern sowie von den Forscherinnen und Forschern erläutern zu lassen.

Gesamtschülerinnen im Musikwettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet

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Vier Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Reichshof überzeugten beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“, der im Februar in Wipperfürth stattfand.
Larissa Rippel aus der Musikklasse 6e erspielte sich einen zweiten Preis auf der Querflöte. Einen ersten Preis erhielt Ruben Thiele (Klasse 9e) für seinen Vortrag auf der Trompete. Gleichfalls mit einem ersten Preis ausgezeichnet wurden für ihre Darbietungen auf dem Fagott Joanna Muschter und Madeleine Mosberger. Madeleine vertritt die Gesamtschule Reichshof mit ihrem Fagott überdies am 8. März auf dem Landeswettbewerb in Düsseldorf zusammen mit Fabian Schöttler (Stufe 13) und seinem Schlagzeugensemble.

Für den Musiklehrer Ingo Thape ist am Erfolg der Schülerinnen und Schüler besonders erfreulich, dass sie alle am Klassenmusikprojekt der Gesamtschule teilnehmen.